„Ich wusste nicht mehr, wie ich meine Rechnungen bezahlen soll“

Zahra* hatte viele Opfer gebracht, um an einer Schweizer Hochschule studieren zu können. Doch kurz vor dem Abschluss drohte ihr das finanzielle Aus. Die Zakatstiftung hat Zahra dabei geholfen, einen Ausweg aus ihrer schwierigen Situation zu finden.

Zahras Familie lebt grösstenteils im Ausland, die junge Frau ist allein in die Schweiz gekommen, um einen Abschluss an einer der prestigeträchtigsten Universitäten Europas zu machen. Sie hatte sich 2019 eingeschrieben und war auf dem besten Wege einen Master in Architektur abzulegen.

Doch Mitte 2020 gingen die finanziellen Ressourcen, die für den Master vorgesehen waren, dem Ende zu. Sie war allein und ohne grossen Bekanntenkreis, ihre Abschlussarbeit nahm mehr Zeit in Anspruch als vorgesehen, das Geld wurde knapp. Und in der wirtschaftlich angespannten Situation in der Corona-Pandemie fand sie keine Arbeit. Zahra geriet unter Geld- und Zeitdruck, musste befürchten ihr Studium abzubrechen – der Traum von einem Master in Architektur drohte zu platzen.

Da sie in ihrem eigenen Lebensumfeld keine Unterstützung finden konnte, wandte sie sich an die Schweizer Zakatstiftung mit der Bitte um Unterstützung in ihrer schwierigen Situation. Beim Sozialdienst der SZS fand sie ein offenes Ohr für ihre Sorgen, nachdem sie einen Antrag gestellt hatte, bekam sie die notwendige Unterstützung gewährt.

Mit einem massgeschneiderten Hilfspaket konnte die SZS die finanziellen Mittel bereitstellen, die sie bis zum Abschluss ihres Studiums benötigte. So konnte sie in der schwierigen wirtschaftlichen Situation der Pandemie ihr Studium beenden und anschliessend zu ihrer Familie zurückkehren. 

Redaktionsteam SZS

*Der Name wurde von uns geändert

Dies ist eine wahre Geschichte

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